Familienzentrum:

Einzugsbereich der Einrichtung
Ziele
Vernetzung / Oeffentlichkeitsarbeit
Zielgruppe
Qulität unserer Arbeit
Fortführungen unserer Arbeit
Schlusswort



Einzugsbereich der Einrichtung

Stadtteil Orientierung

Einzugsbereich der Tagesstätte ist im Wesentlichen der Troisdorfer Stadtteil Altenrath für die nichtbehinderten Kinder. Auch aus den angrenzenden Orten Lohmar, Lohmar-Heppenberg und Donrath kommen nichtbehinderte Kinder in die Tagesstätte.
Für die 27 behinderten Kinder ist der Einzugsbereich der rechtsrheinische Rhein–Sieg–Kreis, die meisten behinderten Kinder kommen jedoch aus Troisdorf und Siegburg.
Das FZ soll Familien aus Altenrath und der nahen Umgebung zur Verfügung stehen. Das FZ ist keine anonyme Anlaufstelle, die vereinzelten Personen Hilfe gewährt, sondern es stellt Räumlichkeiten (Anlaufstelle Elterncafe) zur Verfügung, die den Stadtteilbewohnern/Innen erlauben, Kontakte zueinander aufzunehmen, Lebens-Räume miteinander zu teilen, Probleme zu besprechen und sich gegenseitig bei deren Lösung zu helfen. Auf dieser Basis wächst die Fähigkeit, sich auch übergeordneten Aufgabenstellungen zuzuwenden, die den engeren und weiteren Lebensraum des Stadtteils betreffen.

Das FZ ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit den PKW gut zu erreichen. Der Anfahrtsweg aus Troisdorf Mitte beträgt ca. 8 km, aus Lohmar ca. 4 km. Das FZ dient somit der Vernetzung der StadtteilbewohnerInnen untereinander und fördert die Integration des Einzelnen in dem Stadtteil. Es erleichtert Menschen, die in unserer Gesellschaft häufig außerhalb stehen, wie Behinderten und zugezogenen Migranten, das Leben im Stadtteil, indem es sie mit der übrigen Bevölkerung zusammenführt, miteinander ins Gespräch bringt und Scheu und Unwissenheit abzubauen hilft. Das Verständnis für die Situation des jeweiligen Gegenübers wird geweckt und es regt zu Unterstützung und Hilfeleistungen an.

Aus Gesprächen mit zugewanderten Familien aus dem russisch/polnisch-sprachigen Raum haben wir in Erfahrung bringen können, dass in deren Kirchen/Gemeinden sehr viele Angebote den unseren ähneln. Aus diesem Grunde wollen wir mit niederschwelligen Angeboten wie z.B. Begegnungen im Elterncafe oder bei Kreativkursen den Kontakt herstellen. Wir versuchen auf Arbeitsebenen Kontakt zu den Leitungen herzustellen um ergänzende Angebote bereitzuhalten und doppelte Angebote zu verhindern.

Das Bild des Stadtteils ist von Neubauten/Eigenheimen mit eigenem Gartengrundstück geprägt. Der Stadtteil ist in den letzten 15 Jahren sprunghaft gewachsen. Es sind größtenteils junge Familien hinzugezogen bei denen beide Elternteile erwerbstätig sind. Der Verlust von „alten“, vor der Familienphase gepflegten Kontakten wird durch Neuorientierung im Stadtteil geprägt. Erleichtert wird diese Neuorientierung durch das Vereins- und Gemeinwesen. So wird das Bewusstsein und die Verantwortung für das Gemeinwesen gestärkt. Das FZ ist da unterstützend und fördernd tätig.

Prävention

Die präventive Arbeit mit den Familien geht von der Erfahrung aus, dass es die rundum „heile Familie“ in einer intakten Gesellschaft in der Regel nicht gibt. Familien sind zu jedem Zeitpunkt ihrer Entwicklung störanfällig und in ihrem Beziehungsgleichgewicht gefährdet. Durch die heutigen, speziellen Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen, in denen sich Familien befinden, ergeben sich neue Krisen und Konfliktfelder. Diese werden innerhalb der Familie relativ spät erkannt. Sie entwickeln sich in längeren Zeiträumen und sind häufig multifunktional bedingt. Selten gibt es nur einen „Leidenden“: es ist immer das Gesamtsystem, eine Gruppe von Menschen, die gesamte Familie, betroffen. Bei diesem Gesamtsystem setzt das FZ in seiner Arbeit an und zwar möglichst bevor es zu fundamentalen Beziehungsstörungen kommt.
Im Elterncafe befinden sich für alle Anliegen Informationsmaterialien, die den Bewohner des Stadtteils Altenrath den Weg erleichtern.

Beratung und Stärkung der Erziehungskompetenz

Notwendige und begleitende Angebote die wir anbieten möchten sind:

  • Familienberatung
  • Beratung für Familien mit behinderten Kindern
  • Beratung für Geschwister von behinderten Kindern
  • Rechtsberatung VDK
  • Beratung der Frühförderungen (Seh-, Gehör- und Sprachförderung)
  • Beratung der Eltern in Fragen der Einschulung (Schulform)
  • Zusammenarbeit mit dem SPZ, ATZ und den Kinderärzten der Region

Aus den geführten Gesprächen ergeben sich sowohl Einblicke in die Privatsphäre der Familie als auch Chancen der Früherkennung sich anbahnender Konfliktfelder.
Das gewachsene Vertrauen in das FZ setzt die Hemmschwelle herunter und ermöglicht eine rechtzeitige Inanspruchnahme der Beratungsangebote, z.B. hält eine Mitarbeiterin eines Familienunterstützenden Dienstes während eines Elternfrühstückes ein Informationsreferat. Durch das bereits in die Arbeit des Hauses gewonnene Vertrauen entschließen sich die Familien leichter, professionelle Hilfe tatsächlich auch in Anspruch zu nehmen.
Zukünftig wird eine Ansprechpartnerin in Erziehungsfragen, einmal monatlich im Elterncafe, zu diesen Themen Stellung nehmen.

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Unsere Ziele und die daraus folgenden Impulse für unsere Arbeit

Integrative Ansätze

Unter integrativer Erziehung versehen wir das gemeinsame Spielen, Lernen und Zusammenleben von Kindern mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Grenzen, die sie auf Grund ihrer Persönlichkeit oder Herkunft, ihrer Entwicklung und Behinderung mitbringen. Jedes Kind mit Behinderung hat im Rahmen des § 39 BSHG ein Recht auf individuelle Förderung.
Gefördert werden insbesondere die Sprachentwicklung, Fein- und Grobmotorik, Wahrnehmung, das Sozial– und Spielverhalten sowie die Kognition.
Wir praktizieren schwerpunktmäßig die Integration von Kindern mit besonderem Förderbedarf (von Behinderung bedrohte Kinder oder Kinder mit Behinderungen).
Im heilpädagogischen Bereich ist es unser Ziel, jedes Kind unter Berücksichtigung seiner Persönlichkeit und seiner besonderen Fähigkeiten individuell ganzheitlich zu fördern.
Durch die Alters- und Geschlechtsmischung, die vorbereitete Umgebung und den strukturierten Tagesablauf wird eine Fülle von Lernerfahrungen für das Kind möglich.
Wir praktizieren schwerpunktmäßig die Integration von Kindern mit besonderem Förderbedarf (von Behinderung bedrohte Kinder oder Kinder mit Behinderungen).
Wir suchen Einblick in den kindlichen Lebensbereich, z.B. über aufsuchende Elternarbeit, Hausbesuche, wenn nötig, wird ein Dolmetscher zur besseren Verständigung hinzugezogen. Alle Familienmitglieder können zu dem Kontaktaufbau mit evtl. anderen Therapeuten, Kindergärten oder Schulen einbezogen werden. Eltern können nach Terminabsprache einen Hospitationstermin vereinbaren. Der anschließende Austausch rundet die Hospitation ab.

Ziele des Familienzentrums sind:

  • Anerkennung der Besonderheiten und Individualität der Kinder
  • Wegweisende Beratung für Eltern in Fragen zu Hilfsmittelversorgung, Rechts- Versorgungsangelegenheiten
  • Orientierung an den familiären Lebensbedingungen der Kinder
  • dem natürlichen Bewegungs- und Selbsterfahrungsdrang der Kinder gerecht zu werden, ihnen genügend Freiräume zu geben und sie die Fähigkeiten und Grenzen ihres Körpers erleben zu lassen
  • durch die Beratung in Gesundheits- und Bewegungsförderung die Familien zu unterstützen
  • durch spezielle Verfahren zur Früherkennung die Kinder individuell zu fördern
  • die individuelle und optimale Förderung aller Kinder
  • die Kinder sollen miteinander und voneinander lernen, sich gegenseitig zu tolerieren, Rücksicht und Solidarität einzuüben
  • gemeinsame Umwelt- und Sozialerfahrung
  • notwendige therapeutische Maßnahmen sind fester Bestandteil der Arbeit
  • das Kind soll gemäß seinen körperlichen und geistigen Fähigkeiten gefördert werden die schöpferischen und emotionalen Kräfte sollen unter Berücksichtigung der individuellen Neigungen und Begabungen des einzelnen Kindes gefördert werden
  • Bereitstellung einer vorbereiteten Umgebung
  • im pädagogischen Alltag kulturelle und einheimische Traditionen mit multikulturellen Besonderheiten - sofern möglich - zu verbinden und dabei integrative Ansätze wählen
  • durch freie Praxen, den Kindern aus dem Einzugbereich, an im Haus nicht angebotenen Therapien teilnehmen zu lassen
  • die Förderung der Sprachkompetenz, die Kinder sollen die Möglichkeit erhalten ihr eigenes Denken differenziert und effektiv ausdrücken zu lernen
  • die unterschiedlichsten Kulturen unsere Kinder und deren Familien zu begrüßen und angemessen zu unterstützen
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Vernetzung / Öffentlichkeitsarbeit

Bildungen neuer Nachbarschaften

Das Familienzentrum soll für viele Personen zum zentralen Treffpunkt werden, indem persönliche Kontakte zustande kommen.
Durch die gesellschaftliche Tendenz zu immer kleiner werdenden familiären Einheiten, zu Haushalten, die immer weniger Personen umfassen, durch die Tatsache, dass die Mobilität der Bevölkerung im Stadtteil ständig angewachsen ist und sich verwandtschaftliche Beziehungsnetze schon aus rein geographischen Gründen schlecht pflegen lassen, wird spontane Hilfeleistung, zum Beispiel bei Krankheit einer Erziehungsperson, immer schwieriger.
Bis es zu einer Hilfestellung seitens der Behörden, Einrichtungen oder Selbsthilfegruppen kommt, vergeht meistens ein längerer Zeitraum. Um dennoch im Notfall/Bedarfsfall spontane Hilfe anbieten zu können, kann sich der Betroffene an das FZ wenden. (bei Krankenhausaufenthalt usw. können Geschwister für einen kurzzeitigen Zeitraum aufgenommen werden). Für den Fall, dass die Betreuung/Hilfe ausgebaut werden muss, können wir einen Kontakt zur Caritas etc. herstellen. (häusliche Pflege)
Das Rote Kreuz wird zukünftig Babysitter Kurse im FZ anbieten. Daraus werden wir einen Babysitter Pool erstellen und weiter vermitteln.
Zu den oben genannten Punkten finden Interessierte in unserem Elterncafe entsprechende Infomaterialien.
Dies sind weitere Ziele der Arbeit des FZ.

Einrichtungsübergreifende Gremienarbeit

Vernetzung ist nicht nur unter den Familien eine Dringlichkeit, sondern auch unter den verschiedenen Kooperationspartnern in Altenrath und Umgebung von Bedeutung. Durch den Erfahrungsaustausch mit den Kooperationspartnern und der eigenen Arbeit werden neue Motivationen und Ideen gewonnen. Neue Impulse können aufgenommen und umgesetzt werden.
Durch die gegenseitige Information wird das eigene Tun in einen komplexen Zusammenhang gestellt. Durch Absprachen mit anderen Einrichtungen werden Überschneidungen im Angebotsbereich vermieden, Konkurrenzdenken vermindert und das gemeinsame, fachliche Handeln gefördert.
Zudem kann so der Bedarf für die jeweiligen Angebote besser festgestellt und überprüft werden.
So steht das FZ mit allen Einrichtungen des Stadtteils Altenrath wie dem städtischen Kindergarten (Sprache/KonLab, Psychomotorikgruppen), Turnverein, Sportverein, Krabbelgruppe, Kirche und dem AWO - Kinder und Jugendzentrum in Austausch. Eine Vernetzung mit dem Jugendamt, der Familienbildungsstätte und der Erziehungsberatungsstelle werden wir zukünftig weiter ausbauen.

Kooperation/Vernetzung

Wir streben eine enge Kooperation Vernetzung, zwischen dem FZ und:

  • Dienst
  • Rechtsberatung VDK
  • alle Förderschulen der städtischen Kindertagesstätte Rübkamp
  • SPZ (Sozialpädiatrisches Zentrum St. Augustin)
  • ATZ (Autistenzentrum Köln/Bonn)
  • Kinderärzten in der Region
  • Frühförderstellen ( Sinnesgeschädigte )
  • Frühförderstelle der Lebenshilfe in St. Augustin
  • Jugendamt
  • Familienberatungsstelle/Stadtteilteam Mitte (Troisdorf)
  • Tagesmütter Arbeitskreis
  • Familienunterstützende Dienste
  • Sozialer Dienst
  • AWO Kinder und Jugendzentrum
  • Feuerwehr
  • Förster
  • Wahner Heidezentrum/Naturbegegnung
  • Gesundheitsamt und Zahnärztlicher Dienst
  • Grundschulen
  • Migrationsstelle/Ausländerbeauftragte „Haus International“ Troisdorf
  • Beratung und Unterstützung von Familien (F. Weinreich)
  • Individuelle Therapien
  • Prävention – „Berührung mit Respekt“ (V. Hübner Ergotherapeutin)
  • Rotes Kreutz (Babysitter Kurs)
  • Integrative Kitas der Stadt Troisdorf
  • Stadtteilhaus Spich

Unter den Kooperations-, Vernetzungspartnern soll ein reger und regelmäßiger Austausch stattfinden.

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Zielgruppe

Eltern mit behinderten- und nichtbehinderten Kindern im Elementarbereich in Altenrath und Umgebung / rechtsrheinischer Rhein-Sieg-Kreis

Wir streben eine frühstmögliche Förderung aller Kinder an, die sich den ganzen Tag in dem Familienzentrum aufhalten, die Kinder sollen eine Entwicklung im Bereich der eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeitsentwicklung erhalten. Unsere Aufgabe ist, die Betreuung, Bildung und Erziehung des Kindes. Bei der Wahrnehmung dieser Aufgaben sollen die Fachkräfte und andere Mitarbeiter mit den Erziehungsberechtigten zum Wohle der Kinder zusammenarbeiten. Die Erziehungsberechtigten sind an den Entscheidungen in wesentlichen Angelegenheiten zu beteiligen.
Die therapeutische Versorgung der behinderten Kinder Intern und Extern wird gewährleistet, sie ist Bestandteil der Förderung und wird in den Alltag des Familienzentrums integriert.

Spielgruppe für behinderte Kinder unter 3 Jahren

Angestrebt wird die Förderung und Betreuung:

  • behinderter Kinder unter 3 Jahren und deren Eltern
  • der Kinder im Stadtgebiet Troisdorf
  • Kinder im Einzugsgebiet des Familienzentrum Heidepänz

Ziele der Spielgruppe:

  • Früheste mögliche Betreuung behinderter Kinder
  • Orientierung an den familiären Lebensbedingungen der Kinder
  • Bereitstellung einer vorbereiteten Umgebung
  • Anerkennung der Besonderheiten und Individualität der Kinder
  • Wegweisende Beratung für Eltern in Fragen zu Hilfsmittelversorgung, Rechts-, und Versorgungsangelegenheiten

Standort und Inhalte zur Planung durch:

  • Räumlichkeiten im Stadtteilhaus Spich
  • Familienzentrum Heidepänz
  • Kooperationspartner sind die beiden integrativen Kitas der Stadt Troisdorf
  • Frühförderzentrum der Lebenshilfe in St. Augustin

Wir streben an, ein- bis zweimal in der Woche für ca. 3 Stunden eine Spielgruppe behinderter Kinder unter 3 Jahren einzurichten. Dies soll durch externe Betreuung und Unterstützung der oben genannten Einrichtungen erfolgen.

Das System Familie, in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien

Angestrebt wird eine Förderung folgende Zielgruppen:

  • Behinderte und nichtbehinderte Kinder und deren Familien/Geschwister
  • Eltern-Kind-Gruppen
  • Ein-Eltern-Familien (entstanden durch Trennung/Scheidung/Witwenschaft)
  • neu zusammen gesetzte Familien/Stiefelternfamilien
  • kinderreiche Familien
  • Frauen und Männer, die sich zu pädagogischen Themen weiterbilden wollen
  • Frauen und Männer, die in speziellen Angeboten Selbsterfahrung und Entlastung in ihrer familiären Situation suchen
  • Familien in Krisensituationen oder in (materieller oder psychischer) Not, die kurz- oder langfristige Beratung suchen
  • Frauen, die in der Familienphase auch außerhalb der Familie Bestätigung suchen und bereit sind, Verantwortung auch außerhalb wahrzunehmen
  • Interkulturelle niederschwellige Angebote
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Die Qualität unserer Arbeit

MitarbeiterInnen

Alle Gruppen werden von pädagogischen Fachkräften/Heilpädagoginnen angeleitet. Die Qualität der Gruppenarbeit wie auch die Qualität aller Vorgänge im Hause werden regelmäßig gemeinsam reflektiert. Nach Bedarf werden Veränderungen vorgenommen.
Alle pädagogischen MitarbeiterInnen haben das Montessori-Diplom, oder belegen den nächsten Diplom Lehrgang.
Die therapeutischen MitarbeiterInnen sind gemäß ihrem Fachbereich ausgebildet. Sie verfügen über spezielle Verfahren zur Früherkennung.
Alle MitarbeiterInnen werden angehalten sich in den Bereichen Kindertagespflege, Kindeswohlgefährdung und der Gesundheitsförderung/Bewegungsföderung weiter fortzubilden.

Einzelberatungen

Die Einzelberatung wird von ausgebildeten Fachkräften erteilt. Folgende Beratungsangebote werden angestrebt:

  • Erziehungsberatungsstelle (Stadtteil Team) Flyer im Elterncafe
  • Familienunterstützender Dienst
  • Beratung von Eltern beh. Kinder unter 3 Jahren (Frühförderung) Spielgruppe
  • Beratung bei unklarer Diagnose / von Behinderung bedrohter Kinder (SPZ, ATZ, Frühförderstellen für Sinnesgeschädigte)
  • Rechtsberatung / Pflegestufe VdK
  • Gesundheitsamt/Zahngesundheit
  • Gesundheit und Bewegungsförderung
  • Beratung in Schulfragen

Bedarfsorientierung

Als kleine Einrichtung ist es möglich auf aktuelle Bedarfslagen in den Gruppen wie auch im Hause spontan einzugehen und die gewünschten Angebote möglichst ohne Zeitverzug anzubieten. Wir sind immer offen für neue Angebote und Wünsche.

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Fortführungen unserer Arbeit

Gemeinsam mit allen MitarbeiterInnen werden die Inhalte der Konzeption jährlich überprüft und bei Bedarf verändert.
Mit unseren Kooperationspartnern/Vernetzungspartnern möchten wir in ständigem Austausch stehen, die Ergebnisse überprüfen und gegebenenfalls verbessern.

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Schlusswort

Die Konzeption wurde erstellt von Josefine Berger, Pernille Meldau (Leitungsteam) den Mitarbeiter/Innen, dem Vorstand und dem Elternrat der integrativ– und heilpädagogischen Kindertagesstätte „Heidepänz“.

Es wurden Wünsche, Ideen und Anregungen von allen oben genannten Gruppen mit eingebracht, so dass diese Konzeption für uns alle eine Arbeitsgrundlage bildet, der wir gemeinschaftlich verpflichtet sind.

Die Konzeption unterliegt zahlreichen Außeneinflüssen (KiBiz) und wird immer wieder überarbeitet werden müssen. Es ist somit ein fließender Prozess. Uns allen ist jedoch die Montessori Pädagogik und die integrative Arbeit ein besonderes Anliegen, die wir einem Modetrend im Wandel der Zeit nicht unterwerfen werden.

Kurzfristig wünschen wir uns:

  • dass unsere vielfältigen Angebote angenommen und eine positive Ausstrahlung auf unseren Sozialraum haben
  • das unser Elterncafe als Angebot, als Kontaktbörse, angenommen wird
  • dass wir die Zertifizierung zum Familienzentrum erhalten

Mittelfristig wünschen wir uns:

  • dass die Spielgruppe der behinderten Kinder unter 3 Jahren, ein fester Bestandteil unseres Angebotes wird
  • dass wir behinderte und nichtbehinderte Kinder unter 3 Jahren, in unserem Familienzentrum aufnehmen können

Langfristig wünschen wir uns:

  • dass Eltern in die Zukunft ihrer Kinder investieren und unser besonderes Angebot schätzen und annehmen
  • dass unsere Arbeitsplätze durch stabile Finanzen gesichert sind
  • dass unser Vorstand weiterhin seine hervorragende ehrenamtliche Arbeit weiter führt und uns in unserer Arbeit unterstützend zur Seite steht, Anregungen einfliesen lässt, und dass die Bedürfnisse von Kindern, Eltern und Personal nicht vergessen werden

Herzlichen Dank für Ihr Interesse

Die MitarbeiterInnen des Familienzentrums

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